1964 in Tirol geboren, studierte Schrott in Norwich, Paris, Berlin und Innsbruck Literatur und Sprachwissenschaft. Ein Namen gemacht hat sich Schrott insbesondere durch die Nachdichtung poetischer Texte aus verschiedensten Zeiten und Kulturen, z.B. "Die Erfindung der Poesie - Gedichte aus den ersten viertausend Jahren" (1997) und "Gilgamesh" (Epos, 2004). Im vergangenen Herbst erschien seine bemerkenswerte Neuübersetzung von Homers "Ilias".
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